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Die ersten Takte von Richard Wagners Tristan und Isolde, Parzival, Rheingold, Götterdämmerung und Klezmermusik werden gleichzeitig abgespielt. Während diese Musikkompilation outgefadet wird, werden die Geräusche von Regen und starkem Wind eingefadet. Gegen Ende des Fadingouts beginnt der Dialog zwischen Hanna und Martin. Martin, der einen bräunlichen Trachtenanzug und Stadthalbschuhe trägt, sitzt am Schreibtisch seines Professorenbüros. Hanna, die eine schlichte weiße, aber ziemlich enge Bluse, deren oberen Knöpfe geöffnet sind, einen schlichten, aber ziemlich engen schwarzen Rock, schwarzweiße derbere Wollsocken und braune Wanderstiefel trägt, die Nase mit weißem Verbandszeug verbunden hat, kommt vom Regen durchnässt in das Professorenbüro Martins. Ihre durchnässte enge Kleidung lässt ihre Rundungen mehr als ahnen. Als Martin Hanne sieht, erhebt er sich sofort vom Schreibtisch und läuft auf Hanna zu. Angetörnt von der Erscheinung Hannas, umschwänzelt er Hanna in der Art eines geilen Bockes. Hanna möchte ihn nicht allzu weit an sich heranlassen. Martin: „Hanna, mein Liebling, Du erscheinst zu unserem ersten Wiedersehen in den hübschen Kleidern, die ich am liebsten an Dir hab. Was machen die Operationsnarben? Sind sie schon wieder etwas mehr verheilt. Hast Du Schmerzen?“  Hanna: „Schmerzen direkt nicht. Es ist eher dieses Ziehen und Stechen, wie es halt ist, wenn Wunden verheilen. Angenehm ist es nicht unbedingt, aber erträglich.“ Martin: „Darf ich mal näher schauen?“ Martin untersucht aber nicht Hannas Verband, sondern schaut ihr in den Blusenausschnitt und grapscht nach ihren Brüsten und sagt: „Hier sollte nichts, aber auch gar nichts verändert werden.“ Hanna klopft Martin auf die Finger und sagt: „Du wirst Doch einer frisch operierten Frau nicht an die Wäsche gehen. Ich habe mich für Dich operieren lassen.“ Martin, Hanna in den Po kneifend: „ Du wolltest es aber auch.“Hanna, Martin auf die Finger klopfend: „Jetzt ist aber gut. Nimm die Pfoten weg, Du geiler Bock. Nein, doch, ja, ich weiß nicht. Ich weiß überhaupt nichts mehr. Lass mich.“ Hanna setzt sich, Martin streichelt Hanna nun väterlich tröstend Kopf und Wangen, wissenschaftlich diagnostizierend sagt er schließlich: „Hier und hier auch schaut noch ein Blutergüsschen aus dem Verband heraus. Kannst Du es noch abwarten, bis der Verband abgenommen wird. Ich kann es, ehrlich gesagt, kaum noch abwarten. Wie deine Nase wohl aussehen wird!“ (Einleitung des 1. Aktes des Dramas "Euthanasie")


D r a m e n                     Sorel  Minitzki
       
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Dramen ist auch Teil von  Sorel Minitzki  Gesamtkunstwerk, vgl. auch Klonoid (Gemini, Gravitas [1], Triptychon Gravitas [2], Gravitasstele [3], Entanglementholz1+2 [4], Diptychon Entanglement [5], Schraubstock zu Eisensäge+Flasche für verschiedenen Inhalt [6], Kosmas+Damian auf Ikeabrett1+2 [7]    und  Triptychon Kruzifix [8]) und  Romane (Die Felder, Natur, Der Mensch und die anderen Tiere).


Dramen

Euthanasie, klassizistoides Drama in 5 Akten; Labor, Drama mit Akten verschiedener Wesen  


Die Initialen des Hundeführers Siegfried Schäfer (SS), der im Kapitel „Sisibar“ des Romans „Die Felder“ und in den Dramen „Euthanasie“ und „Labor“ auftritt, bringen ihm als Phänomen „Hundeführer SS“ hin und wieder Schwierigkeiten ein, die zunehmen, als Schäfer im Alter von 56 J. für seine Außenwelt überraschend mit einigen Events auf sich aufmerksam macht. Er erzählt häufiger, dass er sich von einem Hörbuch aus „Das Treffen von Telgte“ vorlesen lasse, wozu er nicht Zwiebeln, sondern, da er kein inländischer Krautfresser, sondern Feinschmecker sei, Schalotten häute. Er nennt sich Niederer (ab incunabulis), was er berechtigt tut, weil er tatsächlich von Niederen abstammt, und Inländerhassopfer, was er einigermaßen berechtigt tut, weil er insgesamt 2 x von jeweils 1 Ausländer, wobei jeder aus einem anderen Ausland stammte, angegriffen und vom einen angespuckt und als Inländer beschimpft und vom anderen krankenhausreif geschlagen und ausgeraubt wurde. Er tritt einige Zeit als Gründer der Nationalkapitalistischen Inländischen Arbeiterpartei (NKIAP) und letztlich als Death-Artist auf. Sein finales Event, das im Real-TV von der Planung bis zum echten Ende in mehreren Staffeln live übertragen wird, ist „Fahrstuhl zum Schafott: soziale Armenautoeuthanasie zur Überwindung des Unglücks und der Armut der Reichen“, SAAUUAR, wie es die schäferschen Fans in Anlehnung an z.B. GZSZ nennen . Während zur Zeit Schäfers Autoeuthanasisten i.d.R. mit 15 g Natriumpentobarbital auskommen müssen, kommt Schäfer hinter der Hand in den Genuss der vielfachen Natriumpentobarbitalmenge. Denn sein finales Death-Event im Real-TV hatte ihn so berühmt und beliebt gemacht, dass viele, die dazu in der Lage waren, ihn, Gesetz hin, Gesetz her, mit allem Möglichen unterstützten.

Sowohl in „Die Felder“ als auch in „Euthanasie“ und in „Labor“ kommt Schäfer mit folgendem Erlebnis vor. In „Die Felder“ erzählt er es der Mestizin Imelda, die er während eines Ganges nicht mit fremden Hunden, die er berufsmäßig führt, sondern mit seiner eigenen Hündin Angel kennenlernte. Über seine sporadischen Konflikte mit der Justiz, deren Ausgangspunkt „Hundeführer SS“ ist, ärgert sich Schäfer nur ein bisschen, wie es in seinem Land total häufig heißt. Aufgebracht aber ist er, weil, nachdem der Vorhang zerriss in zwei Stück und sich da aufmachten die Wanderer von vielen Ländern her, herbes Verbrechergesindel in Horden die Hauptstadt des Landes, in dem er lebt, besetzt, ziemlich illegal Bordelle betreibt, Menschen, worunter Barfrauen und Prostituierte sind, drangsaliert und nicht davor zurückschreckt zusammenzuschlagen, Autos klaut und verschiebt, Steuern hinterzieht usw. usf. und von der Justiz nicht besonders behelligt wird, aus welchen Gründen auch immer. Als der ehemalige Agent eines Geheimdienstes (Slobodan Mircovic, Slobo genannt), der jetzt Hardcorejobs für einen Barbetreiber, Zuhälter, Autoklauringboss, Beschaffer von Arbeiterinnen und Arbeitern auf den Plantagen usw. usf. (Lech Kazinski) macht, ein ehemaliger Agent eines Geheimdienstes - aus ihrer Geheimdienstzeit kennen sich Lech und Slobo-, mangels Beweisen von der Justiz vom Vorwurf des Mordversuches bzw. schwerer Körperverletzung bzw. nur Körperverletzung freigesprochen wird, ist für Schäfer das Fass übergelaufen. Schäfer ist es, der die von verkrustetem Blut verschmierte halbtote Mestizin Imelda auf einer illegalen Müllkippe, die im Hain versteckt ist, findet. Schäfers Deutsches Pinscherweibchen Angel hat den Menschenfund gemacht. Schäfer nimmt Imelda bei sich auf und hört nach und nach, wie Imelda von Lech und dem Neger-Ede, der von einer inländischen Weißen und einem dunkelhäutigen Besatzungssoldaten abstammt, in Schäfers Heimatland gelockt und gefangen gehalten wurde, aber ohnehin hätte nicht ausreisen können, weil sie keine Papiere hatte, abwechselnd als Landarbeiterin, Barfrau und Prostituierte arbeiten musste, vom Sohn Kazinskis schwanger wurde, den Vater ihres keimenden Kindes aber Niemandem verriet und trotzdem von Kazinskis Mann fürs Grobe, Slobo, in den Unterleib getreten wurde, dass ihre Leibesfrucht abstürbe, sie halbtot in den Müll eingebuddelt wurde, dass sie auf Fälle überlebte, aber nicht wegkonnte, um ihr anschaulich zu verdeutlichen, dass sie das letzte Stück Dreck sei, so Slobo, aber Siegfried sie fand, bevor sie Slobo oder ein anderer aufgesammelt hätten. 

In „Labor“ ist Schäfer Aushilfswachmann im Labor. Dort ist er nachts allein und muss warten. Diese Zeit nutzt er, um Sequenzen aus seinen Theaterstücken, die er schreibt, zu üben. Als er eines Nachts das Erlebnis probt, glaubt er sich zu Unrecht unbeobachtet. Denn der Chefsequenzierer, der bis spät in die Nacht im Labor sequenzierte, entdeckte auf dem Nachhauseweg den dramatisch deklamierenden Schäfer.

In „Euthanasie“ erzählt Schäfer Hanna, Elfriede, Martin, Hans-Martin, Dicky und Kris das Erlebnis.

SS
: Ich: „Multikulturelle Freundinnen und Freunde, ich bedarf des innigen Nachdenkens wegen der jetzigen Ruhe in meiner AASSU-PA.“ „Was Arsch, Pa? Ey, Alter, is was? Zieh ab, oder knallt, ganz normal.“ Ich: „Oh, verzeihen Sie bitte, Sie können die Abbreviation PA natürlich nicht kennen. Sie steht nur für Penner, Alkoholiker. Oder ist Ihnen die Doppeldeutigkeit meines Begrüßungssatzes aufgefallen? Aber duftet es aus Ihren Reihen nicht gerade auch nach Shit? Doch wie kommen Sie dazu, mich, ohn` dass ich es Ihnen angeboten hätte, zu duzen?“ Multikulti-Jungprol 1: „Ey, du Opfer, mach nicht dicke Backen.“ Ich: „Apropos Backen. Zwar esse ich selber kein Fleisch, bin allerdings auch kein Veganer. Ich habe jedoch für Freunde, die wissen, dass ich mich auf dem Terrain der haute cuisine recht passabel bewege, und mich deshalb neulich baten, mal wieder Ochsenbackenbraten mit Madeirajus und Wirsingssahnemus zuzubereiten, Ochsenbacken gekocht, jedoch leicht abgewandelt.“ Multikulti-Jungprol 2: „Ey, Alter, Opfer, halt Fresse, zieh ab, kriegst Fresse, ganz normal.“ Ich: „Nebenbei gefragt, sind Sie Wirtschaftsflüchtling, jedoch zugleich arbeitslos und bilden Sie mit dieser Verfasstheit postmoderne industrielle Reservearmee? Auf alle Fälle sind Sie der deutschen Hochsprache, die von mir sehr geliebt wird, nicht mächtig. Sie stammeln inländischen Sprachschrott.“ Multikulti-Jungprol 2: „Ey, Arsch von Inland, mach Platz. Ich schlitz dich, ganz normal.“ Ich: „Sie, der Sie als Wirtschaftsflüchtlings-Fremdarbeiter-Dumpinglohn-Ausländer-Prol wunderbares Gastrecht bei uns Inländern genießen und proper alimentiert werden, wollen mich, einen hehren Inländer schlitzen?“ Schon zieht der Multikulti-Jungprol 1 ein Stilett und lässt die Klinge springen. Ich: „Aufgrund der inländischen Gesetze dürfen Klingen von Stiletts nur eine bestimmte Länge haben. Entspricht die Länge Ihrer Stilettklinge den inländischen Gesetzen?“ Multikulti-Jungprol 1: „Inländisch Gesetz Scheiße, Alter.“ Ich: „Inländisch Sozialhilf gut, Pufflouis-Hartz IV gut, Sie „Pisa“-„OECD“-Sprachdepp bezüglich der Inlandsprache.“ „Du Opfer schlitz ich“ und kommt mit dem gezückten Stilett auf mich zu. Mit einer Taekwondofigur, die Arme werden zur Form eines Xes übereinandergelgt, blocke ich den Stilettarm des Multikulti-Jungprol-1-Angreifers ab, wobei das Stilett nach oben gestoßen wird und das Kinn des Multikulti-Jungprol 1 schlitzt. Während der Multikulti-Jungprol 1 geschlitzt und perplex ist, knalle ich ihm mein Knie in den Sack, so dass er zusammenbricht. Vorsichtshalber, damit mich dieser Multikulti-Jungprol 1 selber nicht mehr angriffe und sein Eckensteherkumpel, der Multikulti-Jungprol 2, von Angriffen abließe, trete ich dem Multikulti-Jungprol 1 mit dem Schuhabsatz in die Fresse. Der Multikulti-Jungprol 1 hatte Glück, dass ich an diesem Tag braune zarte Moreschislipper trug, die Sie (SS zeigt auf Elfriede) mir schenkten, die von Ihrem toten Mann, wissen Sie noch, und keine Militärreiterstiefel, die Sie (SS zeigt auf Hans-Martin) mir schenkten. Der Multikulti-Jungprol 2 kommt dem Multikulti-Jungprol 1 aber nicht zu Hilfe, sondern nimmt Reißaus. Unter Umständen lag das daran, dass Multikulti-Jungprol 2 und Multikulti-Jungprol 1 offensichtlich aus verschiedenen Ausländern waren. Ich drehte ab und sagte: „Lungerern lass ich den Lauf.“

Hanna: „Was hör ich? Lungerern lass ich den Lauf. So eine Sentenz kennst Du, Siegfried, Du, der Du dem niederen Volke entstammst, keine richtige Arbeit hast, sondern die Hunde der Leute aus der Oberstadt führst?“

SS: „Aus der Unterstadt komm ich. Siegfried heiß ich. Ich besuchte aber das Gymnasium in der Oberstadt. Es war ein humanistisches Gymnasium. In der Oberprima blieb ich zweimal sitzen. Da schmiss ich´s. Auch in der Kommune, die den Kindern aus der Oberstadt gehörte, hab ich viel gelernt. Sie schleppten mich mit in ihre Vorlesungen. Sogar ihre Seminare durfte ich besuchen. Weil ich Kluges bemerkte, wollte der akademische Direktor, dass ich die Begabtenreifeprüfung mache. Da hab ich eine 1 neben der anderen gehabt.  Ich weiß mehr als die meisten aus der Unterstadt. Ich will nicht überheblich sein. Aber Sie können den Herrn Professor fragen. Er hat selbst gesagt, dass ich für einen einfachen Hundeführer sehr viel weiß. ,Du gebrauchst sogar starke Verbformen, junger Freund?‘, sagte er zu mir. Als ich zu den Hunden kam, hörte der Herr Professor Musik. Vom Musikunterricht vom Gymnasium, wo wir viel Orff, der hat doch die Fanfare für die olympischen Spiele 1936 komponiert und Musik fürs Theater, damit die Musik von Juden nicht im Theater aufgeführt werden musste, und Wagner hörten, vermutete ich, dass es Wagner ist. Dies freute den Herrn Professor, und er sagte, hör Du, diese metallene Tenorstimme ist kongenial zu Mimes Worten: ,Lungerern lass ich den Lauf.‘ ,Lern dieses fürs Leben: Spürtest du klug/und erspähtest du viel,/hier brauch ich nicht Spürer noch Späher./Einsam will ich und einzeln sein,/Lungerern lass ich den Lauf.‘ Dies gefiel mir gut.“

Martin: „Zweiter Tag des Bühnenfestspiels ,Der Ring des Nibelungen‘, Siegfried, zweite Szene, Mime, Der Wanderer.“

Hanna: „Dies alles kannst Du Dir merken, Siegfried?“

SS: „Beim IQ war ich der Beste in der Klasse, unser Biologielehrer von den K-Gruppen hat gesagt, der Eysenck ist ein Arsch, weil er behauptet, Neger haben einen geringeren IQ als Weiße, besser als die Klassenbeste, die Ärztin wurde, und der Reichste aus der Klasse. Die hatten große Verkaufshäuser und wohnten in einer Art Schloss. Er hat mich mitgenommen. Er hatte einen echten Go-Kart mit Benzinmotor. Auf dem riesen Anwesen sausten wir damit herum. Dann durfte ich aber nicht mehr hin, weil wir erwischt wurden, wie wir unsere Penisse verglichen. Ich hatte einen größeren.“ 

Elfriede, schallend auflachend: „Dicky, hörst du, Penislüge, diesmal schichtenspezifisch. Dicky, was ist. Schau nicht wie ein begossener Pudel. Was gibst Du denn da für ein Bild ab. Stell Dir mal vor, dieses Bild käme in die Zeitung und man würde Dich landauf, landab so sehen.“ Während Elfriede weiter schallend lacht, verlässt Dicky betreten den Raum (tritt von der Bühne ab).

SS: „Deshalb kann ich mir so viel merken, so schnell.“


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Siehe auch dieSorel-Minitzki-Homepages minitzki-gesamtkunstwerk.de,minitzki-klonoid.de,minitzki-romane.de


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